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Maiskäfer

Sitophilus zaemais


Reis- und Maiskäfer können außer Reis und Mais auch andere Getreidearten befallen. Sie können einige Wochen hungern.

 

Vorkommen:

Der ursprünglich in Afrika beheimatete flugunfähige Maiskäfer kommt in Vorratslagern, in Lebensmittelverarbeitung und -handel sowie in Küchen vor.

Entwicklung:

Die Weibchen legen 2-3 klebrige Eier pro Tag zwischen die Nahrungsmittel. Nach einigen Tagen schlüpfen die Larven und entwickeln sich in 1-3 Monaten über verschiedene Stadien zur Puppe und dann zum Käfer.

Schadwirkung:

Larven und Käfer verursachen Fraßschäden.

Vorbeugung:

Kontrollieren Sie Nahrungsmittel auf Befallsspuren.

Bekämpfung:

In der gewerblichen Vorratshaltung wird ein Befall mit Pheromonfallen erkannt und vom Fachmann mit Spritz- und Begasungsmitteln oder Stäubesilikat bekämpft, die zur Vorbeugung auch in leeren Lagern eingesetzt werden. Im Haushalt schützen dicht schließende Behälter und ein Erhitzen auf 60°C oder Einfrieren bei -18°C.

Hier finden Sie einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

 



 

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