Menschenfloh
Pulex irritans
Flöhe besitzen einen Stechrüssel, mit dem sie an Menschen und Warmblütern Blut saugen. Außer dem Menschenfloh sind noch Hunde- und Katzenflöhe häufig.
Vorkommen:
Flöhe saugen Blut, hauptsächlich auf Katzen und halten sich in der Nähe des Lagers ihres Wirtes auf. Die Larven ernähren sich von faulendem Material. Der Mensch wird als Nebenwirt genutzt.
Entwicklung:
Flöhe legen in 1-2 Lebensjahren einige hundert Eier, die vom Wirtstier herunter zu Boden fallen. Nach ca. 10 Tagen schlüpfen die Larven, die sich in 8-150 Tagen verpuppen und zum Floh entwickeln. Flohe können monatelang ausharren, bis sich ein Wirtstier nähert.
Schadwirkung:
Juckende Stichwunden.
Vorbeugung:
Haustierschlafplatz und Teppiche saugen, Haustier beim Tierarzt behandeln lassen, Flohhalsbänder anlegen.
Bekämpfung:
Behandeln Sie Ihre Räume mit einem giftfreien Flohspray. Achten Sie besonders auf Ritzen und Fugen.
Sprühen Sie auch hinter Fussleisten. Vor der Behandlung sollte gesaugt werden.
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