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Das unabhängige Informationsportal zum Thema Schädlingsbekämpfung

 

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Hausmaus

Mus muscullus domesticus


Vorkommen:

 

Die ursprünglich aus den Steppen Zentralasiens stammende Hausmaus ist ein häufiger Schädling: Mäuse werden eingeschleppt oder dringen von außen in Gebäude und breiten sich z.B. durch Versorgungsschächte aus.

 

Entwicklung:

 

Bei einer Anzahl von 7 bis 8 Würfen pro Jahr und 4 bis 16 Jungen pro Wurf kann ein Paar pro Jahr etwa 2000 Nachkommen haben. Die Jungen werden nackt und blind geboren und sind mit 6-8 Wochen geschlechtsreif.

 

Schadwirkung:

 

Erhebliche Fraßschäden und Verunnreinigung von Nahrungsmitteln, Möbeln, Elektrogeräten, etc., Übertragung von Krankheiten.

 

Vorbeugung:

 

Hygiene beachten, Wandöffnungen u.ä. verschließen.

 

Bekämpfung:

 

Zum Fangen von Mäusen müssen Mausefallen aufgestellt werden. Man unterscheidet zwischen Lebendfallen und Schlagfallen. Diese können mit sogenannten Mäuseköderstationen kombiniert werden. Alle Fallen sollten mit einem für die Maus attraktiven Lockstoff bestückt werden. 

Einen starken Befall sollte einen Fachmann kontinuierlich und umfassend bekämpfen.

 

Hier finden Sie einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

 




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