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Das unabhängige Informationsportal zum Thema Schädlingsbekämpfung

 

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Mehlmotte

Ephestia kuehniella


Vorkommen:

 

Die ursprünglich aus Indien stammende Motte findet man überall dort, wo mit Getreide, Getreideprodukten und Mehl gearbeitet wird. Sie kommt auch in Privathaushalten häufig vor.

 

Entwicklung:

 

Bis zu 300 Eier werden von den Weibchen einzeln auf das Substrat gelegt. Wenn nach ca. 20 Tagen die Larvenentwicklung abgeschlossen ist, verlässt die Larve den Brutplatz und verpuppt sich an einem geschützten Ort, wo sie nach 2-3 Wochen ausschlüpft.

 

Schadwirkung:

 

Klebrige Seidenfäden ziehen sich durch das Substrat, Exkremente färben es dunkel und verursachen einen üblen Geschmack.

 

Vorbeugung:

 

Im Haushalt reicht es oft, verdorbene Waren wegzuwerfen.

 

Bekämpfung:

 

Stellen Sie Pheromonfallen auf und bekämpfen Sie zusätzlich giftfrei mit Schlupfwespen.

In Lebensmittelbetrieben muss eine Schädlingsbekämpfung durch den Fachmann erfolgen.

 

Hier finden Sie einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

 

 



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